Intention & Inhalte




Unholy Black Art Of Ritual entstand in dieser Form als Blog im Jahr 2011.
Ursprünglich geht die Idee auf ein leider nie zustande gekommenes Print-Fanzine
zurück, welches um die Jahre 2008 / 2009 erscheinen sollte.

Als es sich herauskristallisierte, dass dieses Projekt nie wirklich umgesetzt werden würde,
entschied ich, Kraehenblut, der ich bereits einige Reviews und auch Interviews für das
Projekt zusammengetragen hatte, mich dafür, über mein damaliges myspace-Profil
diese (teilweise) zu veröffentlichen und auch neue Rezensionen zu schreiben.

Irgendwann jedoch erschien mir diese Plattform nicht mehr als sehr geeignet, und so landete ich mit meinem Vorhaben letztlich bei blogspot.
Auf der Suche nach einem passenden Namen entschied ich mich schließlich
für Unholy Black Art Of Ritual, da ich von Anfang an einen Titel wollte, der gerade den düsteren, satanischen, aber auch kunstvollen, ästhetischen und erhabenen Aspekt, sowie die Traditionsverbundenheit des Schwarzmetall-Kultes ausdrückt. Dies vor allem ist auch der Grund, weshalb sich im aktuellen Logo auch dermaßen viele Klischees wiederfinden lassen.

Erklärtes Ziel dieses Review-Blogs ist es, dem geneigten Leser eine klare Alternative zu diesen ganzen nichts-sagenden Hochglanz-Maganzinen, und großen Online-Zines zu bieten. 
Auch wenn ich um Objektivität bemüht bin, so finde ich doch,
dass gerade der Black Metal ein sehr emotionsbezogendes Genre darstellt, welches,
um es gebührend erfassen zu können, einer sehr subjektiven und individuellen / tiefgreifenden Betrachtungsweise bedarf.

Ich verstehe nicht viel von Produktionsvorgängen und mir ist es auch relativ scheißegal, welcher Horst jetzt an diesem oder jenem Album als Produzenttechniker mitgewirkt hat oder wo ein Werk aufgenommen wurde.
Ich schreibe in erster Linie über das, was mir gefällt und versuche die Emotionen,
die ein Werk bei mir auslöst, in Worte zu fassen.

Bekanntheitsgrade oder Trends interessieren mich nicht. Entweder mir sagt ein Werk zu oder lässt mich aber auch emotional total kalt. Verlogene Rezensionen und Lobpreisungen können von mir nicht erwartet werden, dafür aber ehrlich gemeinte Besprechungen.

Inzwischen bietet euch als geneigten Lesern Unholy Black Art Of Ritual eine Reihe an Kategorien: Neben den Interviews, die vor allem in der anfänglichen Phase entstanden, lassen sich auch reichliche Rezensionen, Kombi-Reviews oder Specials finden. Besondere Schmankerle stellen dabei immer die unregelmäßig veröffentlichten Nostalgie-Reviews dar, in denen ich bekannte Klassiker vorstelle.

Nicht so bekannte "Kult-Alben", die es aber durchaus verdient hätten, in diese Kategorie gepackt zu werden oder gar vergessene Werke kurzlebiger Künstler behandle ich in der Kategorie "Buried & Forgotten: Verlorene Schätze des Untergrunds",
die ich im September 2018 ins Leben rief.

Seit dem November 2018 begrüßt dieser Blog SchädelTrauma als weiteren Autoren.
SchädelTrauma ist das Individuum, welches hinter dem gleichnamigen Blog steht.
Hochwertige Artikel und Rezensionen, die mit Sicherheit eine neue und andere Sichtweise
inne haben werden, sind also garantiert.