Freitag, 10. Januar 2020

Das Jahr 2019 im musikalischen Rückblick - Ein Fazit:



Das Jahr 2019 ist nun auch wieder vorbei und beinahe scheint es mir persönlich einfach viel zu schnell verflogen zu sein. Was wohl auch nicht zuletzt daran lag, dass sich im Privaten so einiges zugetragen hat. Aber das möchte ich hier nun auch nicht zum Thema machen.
Was 2019 aber auch mit sich brachte, waren ein paar wahre Höhepunkte atmosphärischer Musik, denn das Jahr stand aus unserer Warte heraus gänzlich im Zeichen des etwas atmosphärisch geprägten Black Metal. Aber auch so einiges aus Art verwandten Genres wie Dark Ambient oder Dungeon Synth hat dieses Jahr durchaus mein / unser Interesse geweckt.
Zum ersten Mal in einem Jahresrückblick wird auch Knochensang eine Liste mit seinen persönlichen Empfehlungen des Jahres 2019 niederschreiben.
Da ich mich im letzten Jahr bewusst dafür entschieden hatte, den Halbjahres-Rückblick wegzulassen, wird dieser hier etwas umfangreicher ausfallen als üblich.

So ein paar nichtssagende, ja sogar recht grottige Veröffentlichungen drangen 2019 ebenfalls an unsere Ohren, weshalb hier endlich wieder auch ein "Schrott des Jahres" gekürt werden darf.
Es gab darüber hinaus auch einige Überraschungen und Enttäuschungen zu verbuchen.
Auch ist die Reichweite von Unholy Black Art Of Ritual in diesem Jahr doch merklich zurückgegangen, was mich aber nicht weiter interessiert, denn umso mehr wirkliches Feedback erhielt ich / erhielten wir anno 2019 - und genau das ist es auch, worauf es eigentlich ankommt, und was uns sagt: "Ja, wir sind auf dem richtigen Pfad mit dem, was wir machen!"
Daher geht an dieser Stelle ein Dank an all' die Künstler, Individualisten, Bands, Horden, Labels und Tonschmieden, die sich weiterhin an uns wenden, uns ihr Material vertrauensvoll zur Verfügung stellen und die Zeit, die wir mit unseren Besprechungen verbringen zu schätzen wissen, wie auch wir die Werke wertschätzen. Danke!

Die ermüdenden Statistiken folgen nun:
Insgesamt zählte der Blog im Jahr 2019 26.640 Aufrufe, was etwas weniger sind,
als noch im letzten Jahr. Die meisten davon verbuchte dabei der Monat Januar.
Die Gesamtanzahl an geschriebenen Rezensionen belief sich 2019 auf 89.
Am aktivsten waren wir dabei im Januar (13) und im Dezember (11).
Im Jahr 2019 verirrte sich sogar 1 neue Stammleserin auf diese Seiten.

Nun aber genug davon, hier sind sie nun, unsere Listen mit Empfehlungen aus dem Jahr 2019, wie immer wurde hierbei einmal mehr die "Political Correctness" nicht berücksichtigt... wer ein Problem damit hat, darf es Dead gerne gleichtun! Still no friends, no trends, no partying, no compromisses!
Die Aufzählung folgt wie immer auch nicht unbedingt einer bestimmten Reihenfolge oder einer Beliebtheit (wobei das zumindest auf die Top 5 sehr wohl zutrifft):


Die Top 25 + 1 der empfehlenswertesten Alben von Kraehenblut:

01. Isgalder - The red Wanderer (Naturmacht Productions)
- ich musste in der Tat lange darüber nachdenken, aber letztendlich ist das erste Album von ISGALDER meine klare Nummer 1 aus dem Jahr 2019. So sollte Pagan Black Metal sein: von der Natur inspiriert, majestätisch erhaben und doch düster... dabei aber sonderbar warm und gar etwas Trost spendend. Wie die Natur selbst! 
Das alles macht "The red Wanderer" für mich persönlich zu einem der wichtigsten Alben des letzten Jahres, welches mich ebenfalls durch schwere Zeiten begleitet hat!
Die Besprechung erfolgte am 25. Juli 2019

02. Wallfahrer - Rattenritual (Eigenproduktion)
- natürlich war es fraglich, ob die beiden Mannen von WALLFAHRER nach ihrem bereits großartigen Debüt aus dem Jahr 2018 nochmals ein derart gelungenes Werk vorlegen können. Und was soll ich sagen... "Rattenritual" ist zwar definitiv anders als "Anthologie der Abkehr" nichtsdestotrotz aber voller kraftvoller, dunkler Energie, die nicht nur zerstörerisch wirkt, sondern auch einen Pfad der eigenen Erkenntnis und Befreiung aufzeigt.
Die Besprechung erfolgte am 25. Juli 2019

03. Kapala - Der Suchende (Eigenproduktion)
- seitdem ich KAPALA das erste Mal live sah (und sie waren in meinen Augen die beste Band des Abends, hinter YAOTZIN!) bin ich von ihrer Musik fasziniert. Und sie haben mit ihrem in-sich-gekehrten Auftritt nicht zu viel versprochen, denn genau diese Erforschung des Innersten, der rituellen Suche nach Erkenntnis zelebriert man auch auf dem Debüt-Album. Okkult, mystisch... genau so sollte Black Metal klingen!
Die Besprechung erfolgte am 6. Dezember 2019

04. Dauþuz - Monvmentvm (Naturmacht Productions)
- einmal mehr entführten die Thüringer im letzten Jahr in die Welt der Bergleut'. Längst vergangene und größtenteils vergessene Untertage-Impressionen, Geschichten, die voller Dunkelheit, Trauer, Tod und Verderben stecken. Großartiges deutsches Black Metal-Album, welches sich sowohl der realen Welt, als auch der Sagen- und Mythenwelt hingibt.
Die Besprechung erfolgte am 25. April 2019

05. Asenheim - Tristan: Das Ende einer langen Reise (Narbentage Produktionen)
- alles andere als ein gewöhnliches Album präsentierten uns im letzten Jahr die Krieger von ASENHEIM. Das hier vorliegende Werk geht konsequent einen eigenen Weg und stellt in meinen Augen eine sehr persönliche Sichtweise des Protagonisten Tiwaz dar, der sich hier auf sehr poetische Art und Weise dem Thema "Tod" in all' seinen Facetten annähert... wie auch schon im Falle des ISGALDER-Albums begleitete mich dieses schwarze Meisterwerk durch so manch' düstere und bittere Stunde in letzten Jahr.
Die Besprechung erfolgte am 2. September 2019

06. Heidnir - Von nächtlichen Erinnerungen (Eigenproduktion)
- dieses Österreicher Ein-Mann-Black Metal-Projekt faszinierte mich von Anfang an und nahm meinen Geist direkt für sich ein. Eine Reise durch Dunkelheiten, die Tiefen der Seele, die Finsternis der Ewigkeit. Wer Black Metal im Stil von INQUISITION mag und schätzt wird dieses Album definitiv lieben!
Die Besprechung erfolgte am 9. Juni 2019

07. Fiur - Elementa | Refugium (Eigenproduktion / Donnerkeil Collective)
- ein naturverbundenes Album, welches sowohl den Elementen gewidmet ist, wie auch einen Abgesang auf die Welt der Menschen besingt. Der Pfad sollte uns wegführen von dieser dekadenten "zivilisierten" Welt und uns dort hin führen, wo wir alle einmal herkamen.
Die Besprechung erfolgte am 28. Dezember 2019

08. Krater - Venenare (Eisenwald Tonschmiede)
- mit ihrem aktuellen Album erschufen die Deutschen Schwarzmetaller KRATER ein Werk, welches den Hörer unaufhaltsam immer weiter einen teuflischen Strudel hinab reißt, der geradewegs in die Hölle führt. Ein schwarzer Orkan voller Emotionen und finstersten Gedanken!
Die Besprechung erfolgte am 11. Dezember 2019

09. Spätregen - Tagtraum (Eigenproduktion)
- ein wunderbares Werk, welches sich definitiv einen Platz in meinen Top 10 verdient hat. SPÄTREGEN ist hier ein mächtiges und kraftvolles Album gelungen, welches Schönheit, Finsternis und Hoffnung gleichzeitig in sich vereint.
Die Besprechung erfolgte am 22. Dezember 2019

10. Harvst - Narbenhain (Schattenpfade)
- Ende des Jahres 2019 erschien dann noch einmal ein richtig starkes Debüt-Album des mir bisher unbekannten Duos HARVST aus Hessen. Ein absolut stimmungsvolles Werk aus dem Hause Schattenpfade.
Eine Rezension wird in den nächsten Tagen erfolgen...

11. Nebelreißen - Irrgeh (Eigenproduktion)
- wie so einige Alben in dieser Liste ist auch das Debüt der Bayern von NEBELREIßEN der Natur gewidmet. Hier sind es vor allem die Alpen mit ihren Bergen, aber auch den tiefen und dichten Wäldern, die sie umgeben. Ein grandioses Album, zwischen Anmut und Dunkelheit.
Die Besprechung erfolgte am 21. Dezember 2019

12. Apotheosis Omega - Avoda Zara (Terror Records)
- ein intelligentes, durchdachtes und theologisch tiefgehendes Album stellte das zweite Werk der Aachener APOTHEOSIS OMEGA dar. Black Metal mit Augenmerk auf Melodie und Rhythmus, der sogar ein paar Hörwurm-Potentiale nicht verleugnen kann. Die Geschichte von Kain und Abel wurde selten derart genial vertont.
Die Besprechung erfolgte am 30. April 2019

13. Sentier des Morts - Beatus Methodivo (Obscure Abhorrence / The Ritual)
- ein absolut finsteres Werk, welches die Franzosen hier geschaffen haben. Unglaublich, dass es tatsächlich nicht aus den 90ern stammt, sondern erst aus dem letzten Jahr. Wer die alte Zeit um die Black Legions oder auch der alten Norweger wieder auferstehen lassen möchte, ist mit diesem Album mehr als gut bedient!
Die Besprechung erfolgte am 15. August 2019

14. Burial In The Woods - Church of Dagon (Naturmacht Productions)
- nur sehr bedingt Black Metal wird auf diesem Werk geboten. Dafür aber atmosphärischer Funeral Doom Metal, der aber alles andere als gewöhnlich ist. Hier geben sich Doom, Funeral Doom, Death und Black Metal, wie auch Neoklassik-Elemente die Klinke in die Hand. Großartiges Werk!
Die Besprechung erfolgte am 8. Juni 2019

15. Witcher - Gyertyák Csonkig Égnek (Filosofem Records)
- die Ungarn veröffentlichten mit ihrem aktuellen Album ein Werk voller trauriger Stimmungen und majestätischen Atmosphären. Es gleicht einem tristen Regentag im Spätsommer... das Wechselspiel zwischen Licht und Dunkelheit, Farbenspielen und tristem Grau.
Die Besprechung erfolgte am 22. Dezember 2019

16. Blackdeath - Phantasmhassgorie (Heidens Hart Records)
- relativ zu Anfang des Jahres veröffentlichte das Niederländische Kult-Label das aktuelle Album der Horde aus Russland. BLACKDEATH melden sich mit diesem machtvoller als jemals zuvor zurück! Eine Geschichte über den Hass in all seinen Facetten, erzählt in acht Akten!
Die Vorab-Besprechung erfolgte am 29. Januar 2019

17. Permafrost - I challenge the light of god CD-Release (Darker Than Black Records)
- die kontroversen Deutschen ließen ihr eigentlich bereits im Jahr 2018 erschienenes Album im letzten Jahr nun auch endlich auf CD pressen und machten es so auch den Sammlern zugänglich, die sich strikt gegen digitale Inhalte sperren. Black Metal ohne Kompromisse und meiner Meinung nach das beste Material, was sie seit ihrem immer noch indizierten Debüt veröffentlicht haben!
Die Besprechung erfolgte am 13. März 2019

18. Aasfresser - Under The Black Scythe Extended Edition (A Fine Day To Die Records)
- während das ursprüngliche Album bereits 2013 veröffentlicht wurde, präsentiert man es nun in einer erweiterten Fassung mit ganzen vier Stücken mehr, die alles andere als Lückenfüller sind, sondern das Ganze sinnvoll ergänzen. Ein hässliches Album voll misanthropischer Kälte und mit grimmiger Verachtung für die Menschheit vorgetragen.
Die Besprechung erfolgte am 7. Juni 2019

19. Triste Terre - Grand œuvre (Les Acteurs de l'Ombre)
- die zweite französische Band in dieser Liste stellt TRISTE TERRE dar, die mit ihrem letzt-jährigen Werk ein ziemlich okkultes und atmosphärisches Album erschufen. Sollte man nicht ungehört an sich vorüber ziehen lassen.
Die Besprechung erfolgte 30. April 2019

20. Silberbach - Séance Obscure (Obscure Abhorrence)
- ganz getreu dem Titel des Albums handelt es sich hier um ein sehr okkultes Werk, mit welchem SILBERBACH auch gleich ihr beeindruckendstes Material abliefern meiner Meinung nach. Die Scheibe erschien pünktlich zum 24. Dezember 2019! Hasta la vista bastarda, Bastardo!
Eine Rezension wird in den nächsten Tagen erfolgen...

21. Meuchelmord - Waffenbrüder (Purity Through Fire)
- nachdem ihr "Niedersachsen Schwarzmetall" in diesem Jahr ja auf Listenteil B der BPjM indiziert wurde (wahrscheinlich wegen dem Bonuslied der Ursprungs-VÖ - könnte ich mir jedenfalls vorstellen), veröffentlichte MEUCHELMORD auch ein neues Album, welches dem Soldatentum gewidmet ist. Stolzer, heroischer und melodiebetonter Black Metal, der hier zelebriert wird.
Die Besprechung erfolgte am 24. Mai 2019

22. Runenwacht - Gjallar erschallt (Northern Fog Records)
- Deutscher Anti-humanistischer Black Metal direkt in die Fresse... wenn der Name RUNENWACHT fällt, bedarf es eigentlich nicht mehr vieler Worte, um zu beschreiben, was einen hier erwartet. Und der aktuelle Auswurf der wilden Horde bildet da keine Ausnahme... mit Abstand ihr bestes bisher!
Die Besprechung erfolgte am 17. August 2019

23. Ager Sonus - Mithra (Cryo Chamber)
- einmal mehr zelebriert dieses Deutsche Projekt Dark Ambient, der einen mitreißt und im Innersten zu berühren vermag. Ein Werk, das den Hörer mit auf eine Reise in längst vergessene Zeiten voller heroischer Schlachten, majestätischen Bauten und Stätten entführt und die Gedanken schweifen lässt, unsere Phantasie anregt. Ergreifend!
Eine Rezension zu diesem Werk erfolgte nicht...

24. Sale Freux - Trouvère à heures perdues LP-Release (France d'Oil Productions)
- Und Frankreich zum dritten: Dunkel von SALE FREUX präsentierte im letzten Jahr sein aktuelles Voll-Album auch endlich auf LP mit Bonus-Material. Ursprünglich, unverfälscht und ungezügelt wird hier einmal mehr sinisterer Black Metal zelebriert.
Eine Rezension zu diesem Werk erfolgte nicht...

25. Ökomisanthrop - Black Misanthropic Beast Worship (Eigenproduktion)
- den Preis für das wohl ungewöhnlichste Konzept innerhalb eines Black Metal-Albums hat sich wohl redlich das Deutsche Ein-Mann-Projekt ÖKOMISANTHROP verdient, welches hier das erste Voll-Album vorlegt. Absolut krank und menschenverachtend zeigt es einmal mehr auf, wie weit sich der Mensch mittlerweile von der Natur abgewendet hat und entgegengesetzt zu ihr existiert.
Die Besprechung erfolgte am 26. Juli 2019

+ 1. Tavaron - Depressive Black Art (Nihilistic Empire / NiederRheinTerror)
- auch wenn mich die Band live ziemlich enttäuschte, so gehört ihr aktuelles Werk doch definitiv in dieser Liste erwähnt, denn es gehört unbestritten zu einem der besten deutschsprachigen Depressive Black Metal-Alben des vergangenen Jahres.
Die Besprechung erfolgte am 21. Januar 2019


Die Top 6 der empfehlenswertesten Alben von Knochensang:

1. Wallfahrer - Rattenritual (Eigenproduktion)
- Hier wird in erhabener Weise – ohne übertriebene Aggression – von der Schlechtigkeit der menschlichen Gesellschaft gesungen, deren einzige Hoffnung die Hinwendung zu den heilenden Kräften der Natur ist. Ein höchst misanthropes Werk, durchdrungen von Melancholie und der Sehnsucht nach einer besseren Welt. Texte, die zu eigenen Gedanken und Abschweifungen anregen: kritisch der Menschheit gegenüber, aber auch versehen mit einer gehörigen Portion Selbstreflexion.
Die Besprechung erfolgte am 25. Juli 2019

2. Kapala - Der Suchende (Eigenproduktion)
- Schwärzester Okkultismus, finsterste Pfade zur dunklen Erleuchtung – umgesetzt in einer schwarzmetallischen Klangwelt, die an Intensität kaum zu übertreffen ist. Kapala beeindrucken – musikalisch und vor allem gesanglich. Die Stimme des Sängers sucht ihresgleichen, während sie verbotene Beschwörungen von sich gibt und tief eintaucht in die dunkelsten Geheimnisse des Okkulten.
Die Besprechung erfolgte am 6. Dezember 2019

3. Heidnir - Von nächtlichen Erinnerungen (Eigenproduktion)
- Schwarz und depressiv, hoffnungslos und dämonisch besessen. Ein besonderes Stück Black Metal, welches allein schon des Gesanges wegen aus der Masse hervorsticht. Texte voller Verzweiflung und Hass, und eine Musik, die mit stimmigen Abwechslungen überzeugen kann. Ein sehr intensives Album für all jene, welche sich nach einer Welt in kraftspendender Finsternis sehnen.
Die Besprechung erfolgte am 9. Juni 2019

4. Isgalder - The red Wanderer (Naturmacht Productions)
- Eine epische und zugleich wunderbare Verneigung vor den Kräften der Natur. Paganer Black Metal der besonderen Art, kraftvoll und wunderschön. Wahrhaftige Naturromantik, dazu noch einem Tier gewidmet, welches sonst wohl keinerlei Beachtung in der heidnisch/schwarzen Tonkunst findet.
Die Besprechung erfolgte am 25. Juli 2019

4. Dauþuz - Monvmentvm (Naturmacht Productions)
- Meiner Meinung nach das bisher beste Werk der Thüringer. Wieder geht es hinab in die Stollen, in die Welten unter Tage. Melodisch heidnischer Black Metal, der besonders zum Ende hin mit einer hohen Epik aufwartet.
Die Besprechung erfolgte am 25. April 2019

6. Fiur - Elementa | Refugium (Eigenproduktion / Donnerkeil Collective)
- Höchst melodiöser Pagan Black Metal, geprägt von Elementen epischer Naturverbundenheit. Intensive und verträumte Melodien stehen im spielerischen Einklang mit schnelleren Passagen, lassen ein Loblied auf die Erhabenheit der Natur erklingen.
Die Besprechung erfolgte am 28. Dezember 2019


Erwähnenswerte MLPs / MCDs, EPs, Demos und Splits:
01. Nebran - A new path... (MC - Apocalyptic Art / MLP - Ván Records)
02. Alaun & Isgalder - Der Alte vom Berge (Digital / CDr - Eigenproduktion)
03. Grabunhold - Unter dem Banner der Toten (MCD / MLP - Iron Bonehead)
04. Wrang - Domstad Swart Metael (MCD - Tour de Garde)
05. Kapala - Bunkerzeremonie (MC - Eigenproduktion)
06. Gjaldur & Krypta Nicestwa - Von alten Gräbern / Krypta Nicestwa (CD - Astral Nightmare)
07. Schattenvald - ...und ewig dauert der Berg... (MLP - Schattenpfade)
08. Faustus - Lipsia (MCD - Careless Records)
09. Immorior - Ciel Noir (MCD - Nahetal Klangschmiede)
10. Ornament of Thorns - Ornament of Thorns (MCD - Black Blood Records)
11. Shroud of Satan & Norns - Where Demons Prevail (EP - Sol Records)
12. Nimbifer - Demo 1 (Digital / MC - Eigenproduktion)
13. Varulv & Wintarnaht - Unterweltmysterien (CD - Talheim Records)
14. Zmora - Najczarniejsza z nocy (MCD - Werewolf Promotion)
15. Alpgeist - Woidmythen (MCD - Black Blood Records)
16. Draugûl - Plagueweaver (MCD - Wolfmond Production)
17. Evigvald - Verbundenheit (MCD - Black Metal Propaganda Deutschland)
18. Syndrom Einsamkeit - Gottesvernichtung (MCD - Wolfmond Production)


Enttäuschungen des Jahres 2019:
01. (The True) Veiled - In Blinding Presence (Into Endless Chaos)
02. Numen - Iluntasuna besarkatu nuen betiko (Les Acteur de l'Ombre)
03. Darkthrone - Old Star (Peaceville Records)
04. Umbra Conscientia - Yellowing of the Lunar Consciousness (Terratur Possessions)
05. Mayhem - Daemon (Century Media)


Schrott des Jahres 2019:
...ist ganz klar die veröffentlichte DIE SCHWARZEN PRIESTER & DRUDENFUß Split, wie immer auch stellvertretend für all' die ganzen gammeligen Tonträger, die im letzten Jahr das Licht der Welt erblickten!

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