Sonntag, 15. April 2018

Review: Wintarnaht - In Âgez (CD, Talheim Records - 2017)

Das inzwischen dritte Voll-Album präsentiert das bereits 1997 gegründete deutsche Projekt WINTARNAHT, hinter welchem sich niemand geringerer als Herr Grimwald (u.a. DAUÞUZ und ex-SCHATTENTHRON) verbirgt. Zugegeben, habe ich die Werke dieser inzwischen Ein-Mann-Horde jetzt nicht mehr sonderlich weiter verfolgt nach der meiner Meinung bereits sehr großartigen ersten Demo "Rache..." aus dem Jahr 2007 (Ist die tatsächlich schon so alt?), welche noch unter dem Namen WINTERNIGHT veröffentlicht wurde...



Es folgte im gleichen Jahr eine Split mit der deutschen Horde TROLLZORN (mir am ehesten durch ihre 2003er Demo "Krieg gegen Feinde in den eigenen Reihen!" bekannt, aber auch durch ihr Debüt-Album "Deutsche Urgewalt" oder ihre Split mit VERGELTUNG "Gegen Feind und Verräter", 2014 erschien noch eine Split mit HEIMDALLS WACHT), welches auf der WINTERNIGHT-Seite die komplette "Rache..." Demo-CD enthielt, dann drei Jahre später das Debüt-Album "Pestilenz", welches allerdings so völlig an mir vorbei gegangen ist. Interessant hierbei war wohl auch die Entstehungsgeschichte, da dieses erste Album ursprünglich als Split geplant war. Die andere beteiligte Band hatte es aber wohl nicht geschafft, ihre Beiträge rechtzeitig einzuspielen, und so veröffentlichten sowohl WINTARNAHT (hier immer noch als WINTERNIGHT aktiv) als auch TODGEWEIHT ein Album gleichen Namens - über Obscure Abhorrence Productions, bzw. über Vacula Productions. Auch für das weitere drei Jahre später veröffentlichte Album "Tôdhên Uoþal", auf welchem die Band erstmals durchgängig mit der alt-hochdeutschen Sprache arbeitete und sich passend dazu endgültig in WINTARNAHT umbenannte, blieb man Obscure Abhorrence treu und veröffentlichte die CD in einer Auflage von 500 Stück, was gerade einmal der Hälfte des Debüts entsprach. Mit dem Album wurde ich dann auch wieder auf das Schaffen der Horde, die damals noch als festes Duo agierte, aufmerksam (eine, wenn auch kurze, Rezension lässt sich >>hier<< nachlesen). Mit dem Stil konnte ich zu der Zeit aber wohl eher nicht sonderlich viel anfangen, oder aber ich war einfach nicht in der Stimmung oder sonderlich empfänglich für Black Metal mit heidnischen Anwandlungen. Auf jeden Fall war ich nicht sonderlich angetan von dem Werk. Ergo bekam ich dann auch nicht mit, dass 2015 noch eine weitere EP sowie 2016 über Narbentage Produktionen eine Kompilation veröffentlicht wurden. Im letzten Jahr schließlich brachte man unter dem Banner des österreichischen Labels Talheim Records das neue Album "In Âgez" (so viel wie "In Vergessenheit") heraus, was mich nun zur folgenden Rezension bringt...

Zunächst einmal sei hier die Aufmachung erwähnt. Wenn man sich diese beguckt, wird nämlich direkt klar, dass Grimwald sich ernsthaft mit der Materie auseinandersetzt und ihm eine Symbiose zwischen visueller Gestaltung und der musikalischen Klangwelt äußerst wichtig ist. Die CD haust in einem stabilen, mehrfach ausklappbaren Digipak in gräulichen Naturfarben und verbrannter Holz-Optik. Das Logo selbst ist in der bekannten Runenschrift, genau wie der Titel ebenfalls in Runen verfasst ist, die noch mit Wurzelwerk verziert wurden. Allerlei heidnische Symbole lassen sich ebenso ausmachen, wie Abbildungen von Holz- und Kupferstichen. Der Innenteil des Digis enthält dann auch alle Texte in abgedruckter Form mit dem alt-hochdeutschen Titel, welcher dann noch einmal ins Hochdeutsche und Englische übersetzt wurde. Die Texte selbst sind in alt-hochdeutscher Sprache verfasst. Darüber hinaus beinhaltet das DigiPak dann aber noch ein umfangreiches Beiheft, welches die Texte auch ins heutige Deutsch übersetzt. Zudem gibt es noch ein paar Fotos, sowie Informationen zur Besetzung (Goatruler, der mit Grimwald ja auch in SCHATTENTHRON zusammen musiziert hat, hat erneut hinter den Trommeln Platz genommen, und ArdathBey (CHANT OF BLASPHEMY) erneut am Bass) und den Aufnahmen auf diesem Album. So stammt das Writing für die Rhythmusgitarre in "Anagift þe Wintar II" aus der Feder von Vrchtr (KOMMANDO GEISTESWAFFE), der bereits an der Kompilation beteiligt war. Das Digipak kann durch einen kleinen Klettverschluss wieder geschlossen werden. Das ist nicht nur praktisch, sondern sieht alles in allem auch sehr hochwertig aus.

Doch genug des Vorgeplänkels. Schließlich soll es in einer Rezension ja auch vornehmlich um die Musik an sich gehen. Doch in diesem Falle erschien mir eine intensivere Betrachtung der Aufmachung als durchaus sinnvoll, da einem sich auf diese Weise vielleicht auch das eine oder andere Detail in der Musik erschließt und das Artwork im allgemeinen bereits einige Bezüge auf die Texte und die instrumentale Darbietung nimmt. Halt genau, wie es sein sollte. The good olde way, sozusagen. WINTARNAHT agiert hier wie bereits beschrieben, noch als Trio, jedoch gibt Grimwald bereits auf der letzten Seite des Beihefts zu verstehen, dass WINTARNAHT in Zukunft als alleiniges Projekt weitergeführt werden wird. "In Âgez" beinhaltet 10 Lieder, von denen das erste - Titel gebende - Stück als als instrumentaler Einklang dient. Eingeleitet durch Waldgeräusche wie rauschendes Gewässer, leise wispernden Wind, Eulen und Greifvögel, setzt sogleich ein heroischer Mix aus erhabenem Black Metal und hymnischen Pagan-Symphonien ein. Und dem Hörer wird klar: noch nie hat eine Eigenbezeichung des Stils so sehr gepasst, wie im Falle von WINTARNAHT der "Archaic Black Metal". Der etwas klösterliche Singsang am Ende nimmt dann direkten Bezug auf das folgende "Balwaz Gudam" (übersetzt mit "Krankheit Theismus"). Ein schneller und aggressiver Black Metal-Song, der zunächst ein wenig chaotisch erscheint, aber dank seiner vielen Breaks und Tempowechsel reichlich Abwechslung bietet. Das Schlagzeug nimmt teils militante Züge an, der Gesang erweist sich als grimmig, aber in weiten Teilen auch als sehr melancholisch, was sich weiter erschließt, wenn man sich die Mühe macht und den Text ließt. Eine Abrechnung mit dem falschen Glauben, genauso wie mit Heuchlern, und Menschen, die einfach nur blind folgen. Das könnte man jetzt weiterführend nicht nur auf Religion, sondern auch auf die Black Metal-"Szene" an sich beziehen, die voll von solchen Minusmenschen ist, die einfach nur irgendwelchen Trends, Bands und Aussagen hinterherjagen, ohne zu hinterfragen und ihren eigenen Kopf zu gebrauchen. Aber das ist nur eine Interpretation meiner Seits. "Megîn Aihha" ("Die mächtige Eiche") dagegen ist eine Huldigung an die, wenn ich einmal aus dem Text zitiere, "Heilig allmächtige Eiche". So galt die Eiche als Baum des Lebens und eines der größten Heiligtümer der Germanen. Im Text wird ebenfalls auf die Fällung der Donareiche durch den christlichen Missionar Bonifatius um das Jahr 723 a. B. eingegangen: "Auch wenn der Stamm zuletzt geschändet/Von des Kreuzes üblen Knechten/Ruht in jedem Geist, die verborgene Sehnsucht/Nach dem alten Sein, für alle Ewigkeit.../Versunken in Vergessenheit". Die Instrumente schlagen hier einen gedämpfteren Ton an, werden im hymnischen Midtempo, bis hin zu einer rhythmischen schnelleren Gangart zelebriert. Der Gesang zeigt sich hier auch mehr als facettenreich, bietet sowohl grimmiges und hasserfüllte Gekeife, als auch Gekrächze, einen anmutigen nordischen Chor und verzweifelt klingende Schreie. Eine Berg- und Talfahrt der Emotionen, welche durch die eingestreuten Dark Ambient-Passagen, sowie die Tastenklänge am Ende nur noch intensiver wird. Mit "Morganrôta" ("Morgenröte") erwartet den Hörer als nächstes ein Instrumental, welches sowohl Dark Ambient, als auch Anleihen an den Dungeon Synth bietet (als Vergleich würde ich hier wohl am ehesten WONGRAVEN heranziehen wollen). Jedoch auch einen eher tristen Black Metal, der mich persönlich an alte BURZUM erinnert. Nachdem dieser Aspekt anfänglich wieder aufgegriffen wird, geht es dann mit majestätischem Schwarzmetall weiter in "Niowiht Werþen" ("Nichts wird"), dessen Text einem philosophischen, wie nihilistischen Ansatz im Sinne des Black Metal folgt. "Nicht Eis noch Eisen; nicht Tod noch Leben/Nichts ist niemals und doch wie Alles/Nichts wird mit Weisheit gesegnet geboren". Eine wahre Aussage, und in gewisser Weise kann man in dem Text dann auch wieder einen Bezug zu meiner weiterführenden Eigen-Interpretation von "Balwaz Gudam" herstellen. Mit "Þiu Sunnawentì" ("Die Sonnenwende") zelebriert man dann eine einzige Hymne an die Herrlichkeit der Natur, an die Schönheit des Tages, die Anmut der Nacht und die Magie des Momentes, an dem das Licht der Sonne beide trennt. Die instrumentale Darbietung zeigt gar traumwandlerische Nuancen, wenn hier Ambient-Passagen mit mehr gesprochenen als gesungenen Parts mit einem erhabenen Black Metal und epischem Chor einhergeht. Für den nächsten Beitrag "Seþal ûs îs" ("Der Thron aus Eis") stand nicht EWIGES REICH Pate, wenngleich man das zunächst vielleicht annehmen könnte, da es sich hier doch wieder um einen schnelleren Beitrag handelt, der vermehrt auf misanthropischen Schwarzmetall setzt, jedoch auch die hymnischen Aspekte der Musik nicht außer Acht lässt. Es handelt sich hier viel mehr um eine komplett neu arrangierte Version des gleichnamigen Titels auf der "Rache..."-Demo, welche mit dem Original jedoch fast überhaupt nichts mehr zu tun hat. Die eingesetzten Chor-Samples zeigen zudem Bezüge auf ältere heimische Black Metal-Bands, die hymnische Raserei zum Ende hin hat sogar Referenzen an den nordischen Black Metal der anfänglichen Mitt-90er. Anschließend wird es mit "Anagift þe Wintar II" ("Anbeginn des Winters II") recht besinnlich. Denn hier wird lediglich choraler Klargesang geboten, der mit Akustikgitarren und Trommeln unterlegt wurde. "Raunt die Runen/Ansuz - Weisheit der Erdenkraft/Raunt die Runen/Isaz - der Kälte Dorn". Wohlige Gänsehaut ist hier garantiert! Mit "Rûnarûnôn" ("Runenraunen") kommen wir (leider) auch schon zum vorletzten Beitrag dieses großartigen und umfangreichen Werkes: die Thematik der Runen wurde ja bereits im vorherigen Text angerissen, hier jedoch noch einmal vertieft. So beginnt man hier auch eher wieder gemächlich und erinnert dabei etwas an die düsteren und rituellen Stimmungen von MOSAIC, doch bald schon wandelt sich das Ganze zu einem schnellen Schwarzmetall, der trotzdem voller Details steckt und auch schon einmal ein paar hymnische Zwischenstopps macht, bis hin zum grandios glorreichen Mittelteil - die Geschwindigkeit aber ansonsten konstant hoch hält. Wer bei dieser Umschreibung nun aber an HAGALDOM denkt, der kratzt lediglich an der Oberfläche des musikalisch Vorstellbaren. "Ruenenraunen, im Dunkel der Schwärze der Nacht/Runenraunen, zu der hellen Flammenwacht//Sowilo, Tiwaz, Berkanan, Ehwaz, Mannaz/Laguz, Ingwaz, Dagaz, Othala". Den Abschluss bildet das insgesamt rund 17-minütige "Finstar Trauma" ("Finstere Träume") - wobei das eigentliche Lied gute 11 Minuten ausmacht, die restlichen sechs Minuten kann man als einen instrumentalen Ausklang betrachten, der minimalistischen, aber nicht uninteressanten Dark Ambient beinhaltet. Zu dem Titel an sich, sage ich nur so viel, dass ich seit NARGAROTH's "Vom Traum die Menschheit zu töten" wohl kaum noch einmal einen solch' ehrlichen misanthropischen, zugleich dystopischen Text mehr gelesen habe. Passagen wie "Dekadenz und Gier ist des neuen Menschen, des neuen Menschen höchstes Gut/Ein Tier, das seine Mutter schändet, sie fickt bis sie blutend schreit" oder "Brauch nicht zu schlafen, um zu träumen/Was ich träumte (ist die finstere Wirklichkeit)/Jede Nacht dieser Traum, Jede Nacht der gleiche Traum/Siechenwelt, leere Körper, Leichenbäume" sagen alles. Träumerisch, zutiefst ehrlich und philosophisch!

Fazit:
Ich musste mir auch gerade noch einmal direkt die erste Demo-CD anhören, um zu vergleichen, was sich an dem Klangbild der Horde seitdem wirklich geändert hat. Und man staune: nicht umsonst, nicht umsonst schrieb ich zu Anfang, dass "Rache..." bereits ein großartiges Werk darstellte in meinen Augen. Denn ziemlich viele Aspekte der Musik fanden sich schon auf diesem Erstlingswerk. Leider liegt mir weder das Debüt-Album vor, noch könnte ich mich noch einmal in das zweite Album hinein hören, da ich es nicht mehr besitze. Natürlich ist das Endresultat der Produktion kaum mehr mit dem Frühwerk zu vergleichen, wenn hier jetzt auch nicht der Fehler einer Über-Produktion begangen wurde. So erhält das Klangbild von WINTARNAHT genau den richtigen Druck, ohne aber zu sauber zu wirken - die Underground-Attitüde ist, bei aller Finesse, deutlich erkennbar. "In Âgez" scheint für Grimwald eine Herzensangelegenheit gewesen zu sein, und genau das hört und spürt man auch. Vorausgesetzt natürlich, man lässt sich als Hörer auf dieses umfangreiche, zugegebener Maßen nicht leicht zugängliche Werk ein. Klar würden einzelne Songs des Albums auch aus dem Zusammenhang gerissen funktionieren, jedoch entspräche das wohl kaum der Intention hinter "In Âgez" - welchem man sich in seiner Gesamtheit hingeben sollte, um es auch wirklich begreifen zu können. Dies schließt natürlich auch ein, dass man ausreichend Zeit investieren sollte - WINTARNAHT zelebrieren hier eindeutig keine Musik, die man einfach nebenbei laufen lassen sollte... denn DAS würde dem Album nicht einmal ansatzweise gerecht werden! Wer sich jedoch darauf einlassen möchte/kann, den erwartet ein grandioses Machwerk voller Emotionen, Huldigungen an die Natur und Verschachtelungen, die in mehrerlei Hinsicht interpretierbar sind und bewusst dazu anregen, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Die CD kommt wie schon weiter oben erwähnt in einem aufwendigen Digipak, welches noch ein 12-seitiges Beiheft mit allen Texten beinhaltet. Limitiert ist die ganze Angelegenheit auf 1000 Exemplare, zu beziehen direkt über die Band (beispielsweise über den Kontakt auf der offiziellen Weltnetz-Präsenz, oder aber auch über Visagenbuch) oder über Talheim Records.

WINTARNAHT zelebrieren mit ihrem aktuellen Album Schwarzmetall in Reinkultur, lassen dabei jegliche Facetten des Genres mit in ihr Werk fließen und kreieren so etwas vollkommen Neues und Eigenständiges. Ein Meisterwerk, so vielfältig in seiner Gesamtheit, dass es eine wahre Freude ist, sich ihm gänzlich hinzugeben. Etwas, was jeder an sich selbst erfahren sollte. "In Âgez" sollte definitiv in keiner ernst zu nehmenden Sammlung fehlen!


Darbietungen:
01. In Âgez
02. Balwaz Gudam
03. Megîn Aihha
04. Morganrôta (Instrumental)
05. Niowiht Werþen
06. Þiu Sunnawentì
07. Seþal ûz ìs
08. Anagift þe Wintar II
09. Rûnarûnôn
10. Finstar Trauma

Laufzeit: ca. 64 Minuten




Kommentare:

  1. Eine wirklich gelungene und vor allem ausführliche Besprechung!

    Das gefällt mir besonders an Deinem Blog - der Umfang der Rezensionen. Nicht nur mal schnell was "hingeklatscht", kurz reingehört und ein paar oberflächliche Worte dazu, nein - man merkt, dass Du Dich intensiv mit den Alben und Musikern beschäftigst, was man von vielen anderen "Schreiberlingen" nicht behaupten kann, denen es eher um Quantität statt Qualität geht.

    Wie so oft sagen mit die Bands, die Du besprichst, nichts (Schande über mich!), aber selbst wenn ich die Musik der einzelnen Gruppen nicht kenne, macht es dennoch Spaß, darüber zu lesen, eben weil mir Deine Art des Schreibens gefällt.
    Besonders aufgefallen ist mir der Satz "Mit dem Stil konnte ich zu der Zeit aber wohl eher nicht sonderlich viel anfangen, oder aber ich war einfach nicht in der Stimmung oder sonderlich empfänglich für Black Metal mit heidnischen Anwandlungen." - So etwas macht Deine Artikel sehr sympathisch, weil ehrlich und menschlich - jeder kennt das sicherlich: Sachen, mit denen man früher nichts anfangen konnte, gefallem einem Jahre später plötzlich, und man fragt sich, warum man erst jetzt die Großartigkeit der entsprechenden Bands erkennt... Von daher - toller Artikel, so sollten Rezensionen aussehen!

    Und noch zu Wintarnaht: Wieder eine Gruppe entdeckt, die mir zusagt... ;-)

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  2. Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Rein aus der Qualität der Reviews heraus, macht es Laune diese zu lesen, so wie früher. Ob einem die Band was gibt oder nicht ist fast zweitrangig. Leute die sich mit etwas bewusst auseinandersetzen sind leider selten geworden, in Zeiten wo selbst der Black Metal überlaufen ist und zum Massenphänomen verkommen ist. Danke dafür und weiter so! Wenn es so etwas nicht mehr geben sollte, stirbt auch der Geist des Black Metals, welcher leider schon längst am Boden kreucht.

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  3. Ich danke in beiden Fällen für die positiven Resonanzen. Es ist erfreulich, solche Seelen zu erreichen. Solange es noch Menschen gibt, für die Black Metal noch mehr bedeutet als reines Konsumgut, wird der ursprüngliche Geist weiter existieren.

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