Sonntag, 1. Januar 2017

Das Jahr 2016 im musikalischen Rückblick - Ein Fazit:




Das vergangene Jahr brachte viele gute Veröffentlichungen mit sich, einige davon habe ich besprochen, andere gingen leider an mir vorbei. Allerdings gab es auch ziemlich viel Mittelmäßigkeit, der Hipster Black Metal nimmt immer mehr Überhand, und Schwarzmetall scheint als Konsumgut längst im Mainstream angekommen zu sein. Das war 2016 noch einmal mehr als spürbar. Traurig, dass wohl auch immer mehr Distros sich diesem Trend anschließen.

Abseits diesen Treibens lebt der Untergrund jedoch weiter, und auch 2016 hat gezeigt, dass er mehr als vital ist.

Für alle Fanatiker lassen sich hier nun ein paar persönliche Listen finden, die meinen subjektiven Eindruck wiederspiegeln. Nicht jeder muss mit meiner Meinung konform sein, interessiert mich ehrlich gestanden aber auch eher weniger. Political correctness darf wie immer für sich behalten werden. This is the real Black Metal. Non-konform, Anti-Mainstream, Anti-Human, Anti-Life!


Die 15 wärmsten Empfehlungen meiner Seits aus 2016:
01. Stygian Temple - In The Sign Of The Five Angles (Penetration Hammer)
02. Forteresse - Thèmes pour la Rébellion (Sepulchral Productions)
03. Kill - Great Death (Amor Fati)
04. Odal - Geistes Unruh (Eisenwald)
05. Burkhartsvinter - Burkhartsmal (Eigenproduktion)
06. Shards of a lost World - Primum Ritual (Wolfmond Prodcution)
07. Adversum - In The Sign Of Satan (Inferna Profundus)
08. Caverne - Sentiers d'avant (Résilience)
09. Graveland - 1050 Years of Pagan Cult (Heritage Recordings)
10. Aryman - Czarne Ritualy Otchlani (Hass Weg)
11. Occultum - Towards Eternal Chaos (Old Throne)
12. Flavros - Det Svarta Riket (Ewiges Eis)
13. Panphage - Drengskapr (Nordvis)
14. Ewiges Reich - ...nur frei bei Nacht (Obscure Abhorrence)
15. Antimateria - Valo Aikojen Takaa (Purity Through Fire)

Die Reihenfolge ist beliebig und ist nur eine Auflistung von besonders empfehlenswerten Alben.


Hier noch eine Auflistung von einigen empfehlenswerten EPs und Demos:
01. Norns - Pazuzu (Deviant Records)
02. Havukrunnu - Rautaa ja tulta (Naturmacht)
03. Blood Tyrant - Night of Blood Moon (The Shadow Kingdom)
04. Nocturnal Werewolf - Howl of Frozen Graves (Darker Than Black)
05. Mooncitadel - As Nightwind Embraced and the Shadows Caressed (Darker Than Black)
06. Froststarr - Essenz Demo-Album (Eigenproduktion)
06. Erlöser - The Grail of Perdition (Lupus Tonkunst)
07. Witte Wieven - Silhouttes of an Imprisoned Mind (Eigenproduktion)
08. Fänggen - Geist des Waldes (Eigenproduktion)

Überraschungen des Jahres:
Sapientia - Circulata Mercurius (Lamech Records)
Gebrechlichkeit - Aphorismen der Angst (Human to Dust)
Vike Tare - Feed The Flames (Einheit Productions)

Enttäuschung des Jahres:
Inquisition - Bloodshed Across the Empyrean Altar Beyond the Celestial Zenith

Schrott des Jahres:
stellvertretend für alle gammeligen Veröffentlichungen: Impallus Mortiis - Fight with Blood and Honour

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