Sonntag, 13. März 2016

Review: Funeral Ghoul - The Mutilated Hand Of God (Digitales Album - 2016)

Ein neues Album hat auch der Alleinunterhalter von Funeral Ghoul zu bieten. Man erinnere sich: im Januar diesen Jahres hatte ich erstmals von dem Projekt aus Ungarn gehört, welches bis dahin sieben Veröffentlichungen innerhalb von noch nicht einmal einem halben Jahr vorweisen konnte. Hier vorliegendes ist nun das bereits neunte Demo, welches der Protagonist Lord Aäkenrez unters Volk gebracht hat.







Geboten wird auf "The Mutilated Hand Of God" mal wieder minimalistischer Black Metal, dem man die Einschränkungen eines Ein-Mann-Projektes deutlich anhört. Spielerisch befindet man sich auf einem nicht allzu anspruchsvollen Niveau, hält sich meist eher bedeckt und präsentiert sich monoton. Dann gibt es da aber auch wieder Lieder vom Schlage eines "Burning Coffin Of Reborn", der einen dann doch aufhorchen lässt, da er einige gute Tempowechsel beinhaltet. Allerdings rettet dies das Gesamtwerk auch nicht vor der Belanglosigkeit.

Fazit:
Black Metal, wie es ihn schon x-fach gegeben hat. Ich möchte das hier jetzt nicht unbedingt mit Totalausfällen wie Schattenreiner aus Mexiko gleichsetzen... aber es kommt dem doch schon recht nah auf diesem Werk. "Under the Forest" hatte ich noch deutlich besser in Erinnerung. Alle (dennoch) Interessierten können gerne mal einen Blick auf das Bandcamp-Profil des Projekts riskieren - dort gibt es das Werk, sowie alle anderen auch zum (größtenteils kostenlosen) Download.

Nur für wirkliche Alleshörer. Insgesamt einfach zu unspektakulär und uninteressant.


Darbietungen:
01. Winds Of Sorrow (Instrumental)
02. The Mutilated Hand Of God
03. Forest Of Sacrifices
04. Burning Coffin Of Reborn
05. Fuck The Name Of God
06. In Evil Mysticism
07. My Death

Laufzeit: ca. 31 Minuten

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen