Samstag, 19. Juli 2014

Review: Empyrium - 1994-2014 (LP-Boxset, Prophecy Productions)


Länger schon hatte ich vor, eine etwas ausführlichere Hommage an Empyrium zu schreiben,
in Form einer Besprechung ihrer gesamten Werke. Nun hat sich aber seit 2010 wieder einiges getan:
Die Band ist wieder aktiv und gibt sogar Konzerte. Ein neues Album ist ebenfalls am Start... da kommt diese Box doch wirklich wie gerufen, und ist ein guter Anlass nun endlich einen Blick auf das Schaffen dieser mystischen Metal-Band aus Deutschland zu werfen.

Schlicht mit "1994-2014" betitelt enthält diese edle Holzbox das Gesamtwerk Empyrium's bereit, und das zum ersten Mal auf Vinyl. Ich will nicht sagen, dass es exklusiv ist - mit Sicherheit wird es
nach dem Ausverkauf der Box auch noch die Alben als einzelne Auflagen geben... man kennt ja Prophecy. Die Box ansich sieht jedoch wie bereits erwähnt sehr gelungen und hochwertig aus, da hat man sich jedenfalls nicht lumpen lassen. Das eingefräste / eingebrannte Logo-Emblem samt Titel rundet die Optik der Box ab. Enthalten sind dann ganze sieben Vinyl-Alben, zwei davon als DLP (macht zusammen also neun Platten!), die von der ersten Demo "...der wie ein Blitz vom Himmel fiel..." bis hin zum brandaktuellen Album "The Turn of the Tides" das bisherige Schaffenswerk der bayrischen Gruppe beinhalten. Hinzu kommen noch sieben Poster (ein Aufnhäher wäre mir allerdings lieber gewesen), sowie noch einmal neun individuell gestaltete Schutzhüllen für die LPs, die von Werk aus in normalen weißen Schutzhüllen ausgeliefert werden.

Nicht zu vergessen wäre hier auch das große und umfangreiche Beiheft, welches alle Texte enthält. Zum ersten Mal in der Geschichte von Empyrium lassen sich hier auch die Lyrics zum ersten Demo, sowie dem Debüt-Album finden. Allerdings hält das 36-seitige Werke auch keine weiteren Informationen oder andere nennenswerten Fakten bereit. Keine Liner-notes, keine raren Fotos, keine Landschaftsaufnahmen, keine Auszüge aus Berichten und ähnliches... ein Punkt, der wirklich schade ist. Hier hätte ich mir doch etwas mehr gewünscht.

Doch genug der Vorworte... kommen wir zum Hauptanliegen einer Plattenbesprechung, und das ist die Musik. Die erste LP bietet dabei die erste Demo "...der wie ein Blitz vom Himmel fiel" auf der A-Seite und auf der anderen Seite dann noch die exklusiven Lieder der "A Retrospective..." Best-of. Ob das Material hier remastered wurde, kann ich nicht mit 100%-iger Wahrscheinlichkeit sagen, ist jedoch angesichts der guten Klangqualität durchaus möglich.
Zum Demo selbst gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen. Jeder, der es schon einmal in irgendeiner Form gehört hat, weiss, dass Empyrium mit diesem vier Stücke umfassenden Werk ein Sinnbild schwarz-romantischer Tonkunst geschaffen haben. So wie auf "...der wie ein Blitz vom Himmel fiel..." klangen Empyrium auf keinem ihrer späteren Veröffentlichungen mehr (mal ganz davon abgesehen, dass eigentlich jedes Machwerk eine andere Interpretation des Stoffes, sowie auch neue Fascetten bot). Damit beinhaltet die einzige Demo-Veröffentlichung der Band wohl auch gleichzeitig die am stärksten ausgeprägten Black Metal-Einflüsse. Womit ich jedoch nicht unbedingt den ursprünglichen Black Metal meine, sondern eher melodischere und symphonischere Sachen, die ab der Mitte der 90er Jahre weit verbreitet waren, und ergo auch anno 1995 Einfluss auf die erste Kassette Empyrium's nahmen. Tiefe Trauer atmend, eine schaurig-schöne Ode an die Melancholie, die Nacht und die Einsamkeit. Die B-Seite birgt die drei exklusiven Lieder der Best-of aus dem 2006, wobei "The Franconian Woods in Winter's Silence" lediglich eine Neueinspielung darstellt. Nur die beiden "Am Wolkenstieg" und "Der Weiher" sind wirklich bis dato unveröffentlicht gewesen. Gelungen sind sie auf jeden Fall allesamt, wenn auch hier schon spürbar mehr Folklore zum Zuge kam und die Aufnahmen hörbar einer späteren Epoche entstammen.

9.0 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Introduction: Astrum Luciferi
A-02. Midnight, Moonlight And A Dark Romance
A-03. My Nocturnal Queen
A-04. Outroduction
B-05. The Franconian Woods In Winter's Silence (2006)
B-06. Am Wolkenstieg
B-07. Der Weiher

Laufzeit: ca. 38 Minuten



Mit "A Wintersunset..." veröffentlichte die Band anno 1996 ihr Debüt-Album, welches bereits einen anderen Weg einschlug als noch ihre Demo-Kassette. Dabei hatte sich die Musik gar nicht großartig verändert: immer noch waren die Instrumente eher getragen, hymnisch und melodisch, zutiefst traurig und melancholisch. Doch der Gesang ging weg vom reinen Gekeife hin zu einem Wechselspiel zwischen gekeiften Schreigesang und einem operettenhaften Klargesang, auch eine eher flüsternde Stimme kam hier zum Einsatz.
Gepaart mit sehr düster-episch anmutenden ambienten Momenten, bietet Empyrium mit ihrem ersten Langspieler ein weiteres großartiges Werk schaurig-romantischer Metal-Tonkunst. Der Begriff 'Dark Metal' ist wohl seltener passender gewesen als bei diesem musikalischen Duo. Schwermütige Klänge bieten sich ein Stelldichein mit hymnischer Tastenmusik und wechselndem Klar-, Sprech- und Keifgesang. Ob die starken "Under Dreamskies", "The Franconian Woods in Winter's Silence", die Geniestreiche "The Yearning" und "Ordain'd to Thee", das melancholische akustische Stück "Autumn Grey Views" oder der intensive Ausklang "A Genle Grieving Farewell Kiss" - dieses Album ist pure Energie, und bietet dem geneigten Hörer gerade in dieser schnelllebigen Zeit und dieser Welt einen Hort der Ruhe und einen Moment des In-sich-kehrens.

9.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Moonromantiscism
A-02. Under Dreamskies
A-03. The Franconian Woods in Winter's Silence
B-04. The Yearning
B-05. Autumn Grey Views
B-06. Ordain'd to Thee
B-07. A Gentle Grieving Kiss

Laufzeit: ca. 49 Minuten



Ein Jahr nach dem Debüt erschien mit "Songs of Moors and Misty Fields" das zweite Album der beiden Mannen. Verändert hatte sich hier nicht mehr viel am Stil im Vergleich zum Vorgänger. Allerdings muss man zugestehen, dass es auf diesem Album weitaus metallischer zur Sache geht...
das wird gleich beim ersten Lied "The Blue Mists of Night" nach dem Einklang klar. Auch wird hier klar, dass der Stil des ersten Albums noch einmal weiter ausgearbeitet und verfeinert wurde. So ist er zwar unverwechselbar der Empyrium's und doch wieder anders als auf "A Wintersunset...". Der Klargesang wird hier noch einen Tick mehr in den Vordergrund gerückt, instrumental gesehen geht es immer noch hymnisch und getragen zu, jedoch mit einem Quäntchen mehr emotionaler Ausbrüche. Auch die Folklore kommt hier mehr zum tragen, wurde sie beim Vorgänger doch nahezu nur als instrumentaler Ausklang genutzt. Monumentale Stücke wie das bereits genannte, "Mourners" oder "Ode to Melancholy" mit ihrem kontinuierlichen Stimmungsaufbau atmen pure Tristesse und Einsamkeit. Der Klang nächtlicher Wanderungen durch die Kargheit der Wälder, das Gefühl steter innerer Leere und die Erkenntnis, das letztlich alles vergänglich und dem Tode geweiht ist. Davon lebt dieses Album.

9.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. When Shadows Grow Longer
A-02. The Blue Mists of Night
A-03. Mourners
A-04. Ode to Melancholy
B-01. Lover's Grief
B-02. The Ensemble of Silence

Laufzeit: ca. 45 Minuten



Mit ihrem dritten Voll-Album aus dem Jahr 1997 läuteten Empyrium abermals ein neues Kapitel ihrer Schaffensphase ein. Gänzlich vorbei war es nun mit den Einflüssen aus dem Black Metal, die sich ja noch verstärkt auf der ersten Demo, sowie den beiden ersten Alben finden ließen. Mit "Where at Night the Wood Grouse Plays" wurde etwas eingeleitet, was auf dem 2002er Mammut-Werk "Weiland" seine Vollendung finden sollte. Doch das ist wieder eine andere Geschichte...
Gleich der erste Song macht unmissverständlich klar: was einen hier erwartet ist fernab jeglichen Schubladen-Denkens. Das anfängliche Titelstück bietet nämlich reinen Neofolk mit bass-betontem Gesang, der sogar schon leicht dem A cappella zuzuordnen ist. "Dying brokenhearted" ist gar ein rein instrumentales Lied, welches nur auf Gitarre vorgetragen wird. Das ist minimalistisch, verfehlt seine Wirkung aber nicht. "The Shepherd and the Maiden Ghost" ist dann gänzlich dem A capella zuzuordnen, mehrstimmiger Chorgesang paart sich hier mit düsterem Neofolk und einer mystischen Atmosphäre. Das setzt sich eigentlich auch das gesamte restliche Album fort, so ist "Wehmut" noch ein gutes Beispiel. Hervorzuheben sind auch "Many Moons Ago" mit seinem minnehaften Gesang, sowie das letzte Lied, welches eine Neuinterpretation von "When Shadows Grow Longer" darstellt, welches durch das neue Klangbild eine völlig andere Atmosphäre verliehen bekommt.

9.0 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Where at Night the Wood Grouse Plays
A-02. Dying Brokenhearted
A-03. The Shepherd and the Maiden Ghost
A-04. The Sad Song of the Wind
B-05. Wehmut
B-06. A Pastoral Theme
B-07. Abendrot
B-08. Many Moons Ago
B-09. When Shadows Grow Longer

Laufzeit: ca. 32 Minuten



Mit diesem Album aus dem Jahr 2002 hatten Empyrium endgültig den Wandel hin zum Neofolk vollzogen. "Weiland - Naturmystik in drei Kapiteln" so noch der Untertitel der Erstauflage, bitte düstere Folklore, die sich ausschließlich der Natur widmet und der Band selbst wohl ein sehr wichtiges Anliegen zu sein schien - immerhin wurden alle Texte erstmals in der heimatlichen, deutschen Sprache verfasst.
Kapitel 1: Heidestimmung umfasst die ersten sechs Lieder, und damit auch die komplette A-Seite. Geboten wird aus instrumentaler Sicht ein Mix aus Neofolk mit zusätzlichem Schlagzeug-Einsatz, was so ein wenig an die akustischen Momente von Dornenreich erinnert. Der Gesang orientiert sich sehr am Vorgänger-Album, wobei dieser durchaus fascettenreich ausfällt und gar wieder leichte Anklänge an alte Zeiten aufkommen lässt wie bei Kapitel 2: Waldpoesie, welches ein langes Stück darstellt - und diese knappen 11 Miuten haben es in sich, um nicht zu sagen: dieses Lied vereint in sich eigentlich alles, was dieses Album ausmacht und stellt den definitiven Höhepunkt dar. Bei Kapitel 3: Wassergeister, welches auf der ersten Seite der zweiten LP enthalten ist, kommt dann auch mal vermehrt das Klavier/Keyboard zum Einsatz, dabei ist das ganze Album durchzogen von sporadisch eingestreuten passenden Natur-Samples. Die letzte Seite ist unbespielt und mit einer Logo/Ranken-Ätzung verziert.

9.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Kein Hirtenfeuer glimmt mehr
A-02. Heimwärts
A-03. Nebel
A-04. Fortgang
A-05. A Cappella
A-06. Nachhall
B-01. Waldpoesie
C-01. Die Schwäne im Schilf
C-02. Am Wasserfall
C-03. Fossegrim
C-04. Der Nix
C-05. Das blau-kristallne Kämmerlein

Laufzeit: ca. 51 Minuten



Hier präsentieren Empyrium nun den Mitschnitt ihres ersten Konzertes auf dem Wave Gotik Treffen 2011, welches sie ein Jahr nach ihrer Wiedervereinigung absolvierten. So meldete sich die Gruppe bereits 2010 in Form eines Sampler-Beitrages unverhofft zurück. Das Besondere: dieser Song ist bereits Bestandteil dieses Live-Sets gewesen. Ebenfalls mit von der Partie ist das neue Stück "Dead Winter Ways".
Geboten wird ein rein akustischer Abend, der eine Reise quer durch das bisherige Schaffen der Mannen um Schwadorf darstellt. Helm und Schwadorf werden dabei von mehreren Gastmusikern begleitet, so sind u.a. etwa Allen B. Konstanz (u.a. The Vision Bleak),  Fursy Teyssier (Les Discrets) - der übrigens auch für das gesamte Artwork der Box sowie die wunderschönen Coverzeichnungen, die teils auf den Original-Covern basieren, verantwortlich zeichnet , Neige (u.a. Alcest) und Eviga (Dornenreich) mit von der Partie und leisten tatkräftige Unterstützung. Ein Konzert, welchem ich auf Grund seines Klangbildes gerne beigewohnt hätte.

8.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Intro
A-02. The Days Before the Fall
A-03. The Franconian Woods in Winter's Silence
A-04. Where at Night the Wood Grouse Plays
B-05. Heimwärts
B-06. Mourners
B-07. Die Schwäne im Schilf
C-08. Dead Winter Ways
C-09. Der Weiher
C-10. Many Moons Ago...
C-11. Das blau-kristallne Kämmerlein

Laufzeit: ca. 64 Minuten


 
Nun zum wohl interessantesten Teil der Box, mal abgesehen der Tatsache, dass jedes Album in Form der Box seine Vinyl-Erstveröffentlichung erfuhr - dem brandaktuellen Album von Empyrium, welches auch im Zuge dieser Box veröffentlicht wurde. Einmal einzeln und einmal im Komplettprogramm. "The Turn of the Tides" hält einige Überraschungen bereit, so viel sei versichert. Wobei ich an dieser Stelle gleich einmal die jenigen enttäuschen muss, die mit einer Rückkehr zu Empyrium's Wurzeln gerechnet haben.
 "The Turn of the Tides" (Gezeitenwende) markiert, wenn man so will, einen weiteren Wendepunkt in der Schaffensphase dieser einmaligen Band. Dem Ambient wird wieder viel mehr Platz eingeräumt, auch bewegt sich das Album instrumental gesehen wieder mehr auf metallischen Pfaden, und teils werden sogar burzumdeske hypnotischen Sphären erreicht, wie man sie von "Filosofem" oder, aktueller, von "Fallen" (dem letzten guten Burzum-Album) her kennt. Der Gesang wird durchweg klar vorgetragen, und orientiert sich in seiner Darbietung eher an "Weiland", jedoch auch an traditionelle spirituelle Gesänge - das klingt sehr mystisch und weiss auch auf jeden Fall zu gefallen. So erinnert die Musik allgemein auch eher an einen wilden Mix aus Gothic, Gothic Rock, Metal und New Age/New Wave, bepaar mit Neofolk. Bauhaus trifft auf Ulver, trifft auf Sopor Aeternus, trifft auf Theatre of Tragedy, trifft auf Alcest, trifft auf Burzum, trifft auf Visage (hört euch "With the Current into Grey" an, eine einzige Hommage an "Fade to Grey"), trifft auf Frédéric Chopin = Empyrium in heutigem Zustand. Das so ganz anders als alles, was man bisher von Empyrium kannte, und doch hat sich das Leitmotiv nicht geändert: Melancholie, düstere Romantik, die Natur - das alles findet sich auf diesem neuen Album wieder. Ganz große Gefühle!

Fazit:
Ich glaube schon, dass sich nicht jeder hieran wird erfreuen können, doch ich halte diese neuerliche Wende im musikalischen Schaffen der Band (der Titel des Albums ist auf jeden Fall Programm, und kann daher auch mehrdeutig interpretiert werden) nicht nur für eine höchst interessante Angelegenheit, sondern ich bin schlichtweg begeistert von dem neuen Empyrium-Werk! Das hat zwar nicht bis auf wenige Ausnahmen nicht im entferntesten etwas mit Black Metal, oder überhaupt mit Metal zu tun, aber genau dieses Zusammenmixen von Anleihen an verschiedenste Genres macht "The Turn of the Tides" zu einem einzigartigen Machwerk! Genial - Punkt!

9.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Saviour
A-02. Dead Winter Ways
A-03. In the Gutter of this Spring
A-04. The Days Before the Fall
B-01. We are Alone
B-02. With the Current into Grey
B-03. The Turn of the Tides

Laufzeit: ca. 43 Minuten


Fazit zu Empyrium allgemein:
Was soll ich noch schreiben?! Die Band ist auf jeden Fall für jeden empfehlenswert, welcher bei seiner Musik Wert auf viel Gefühl und authentische und schwermütige Atmosphären legt. Black Metal Puritisten sollten jedoch die Finger von dieser Box lassen - werden sie wahrscheinlich auch: Prophecy ist ja sowas von untrue, hehe. Jedem anderen, der sich ernsthaft mit Musik befasst und auch mal gewillt ist, über den Tellerrand zu blicken, jenseits seiner elitären Sichtweisen und fernab jeglicher Trends, kann ich diese Box nur ans Herz legen. Für knapp 150 Euronnen bekommt man hier ein schnörkelloses Gesamtpaket geboten. Naja, was schnörkellos, denn laut Prophecy Prod. ist die Box aus nur 500 Stück limitiert, allerdings ist die Box weder durchnummeriert, noch mit dieser Limitierung versehen, noch ist die Limitierung irgendwo erwähnt, was mich schon arg zweifeln lässt, ob diese Stückzahl wirklich stimmt. Aus der Sicht des Sammlers natürlich mehr als schade, aber eigentlich in diesem Fall auch Jacke wie Hose.

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