Samstag, 24. August 2013

Review: Shores of Ladon - Lupercal (LP, Eternity Records / Sol Records)

Nachdem ich vor etwas mehr als einem halben Jahr bereits die CD-Fassung dieses (Mini-)Albums der Deutschen Shores of Ladon besprochen hatte, will ich ja nicht umhin kommen, zu erwähnen, dass es "Lupercal" endlich auch auf Vinyl geschafft hat. Wieder in Ko-Produktion von Eternity und Sol Records.






Geändert hat sich soweit eigentlich nichts. Das Artwork ist dasselbe, die schwarze LP kommt in schwarzem Schutzumschlag und mit einem Blatt, welches auf der einen Seite alle Texte enthält und zum anderen Infos zur Besetzung bereit hält. Also eigentlich schon wie im Beiheft der CD. Das Material scheint auch nicht noch einmal nachträglich bearbeitet worden zu sein, was ich aber als durchaus begrüßenswert erachte. Das Werk ist gut so, wie es ist - fertig!

Einzige - und das ist auch der eigentliche Grund für diese nochmalige Besprechung von "Lupercal" - Neuigkeit ist der zusätzliche Song in Form einer Cover Version von Azaghal's "Mordor" aus dem Debüt-Album der Finnen "Mustamaa". Gut getroffen und für Shores of Ladon auf jeden Fall passend, auch wenn es für die Verhältnisse der Deutschen doch etwas sehr brachial rüber kommt. Aber schließlich geht es ja auch darum, einem Original gerecht zu werden.

Fazit:
"Lupercal" ist und bleibt ein gutes Machwerk, und wird durch den zusätzlichen Song sogar noch einmal etwas aufgewertet. Die Tatsache, dass es die Scheibe nun auch endlich auf Vinyl gibt, dürfte alle Sammler wohl sehr erfreuen. Limitiert ist die ganze Angelegenheit natürlich auch noch, und zwar auf 300 handnummerierte Exemplare. Zu bestellen bei den Labels Sol Records oder Eternity Records.

8.5 / 10 Punkte


Darbietungen:
A-01. Einklang
A-02. Knochenstaub
A-03. Lupercal
B-04. Brut und Seuche
B-05. Mordor (Azaghal Cover)

Laufzeit: ca. 15 Minunten

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