Samstag, 1. Oktober 2011

Review: Aaskereia - Dort, wo das alte Böse ruht (CD, Eigenproduktion)

Das neue Album der deutschen Formation Aaskereia mit dem wohlklingenden Titel "Dort, wo das alte Böse ruht" hat jetzt auch schon ein paar Monate auf dem Buckel. Trotzdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, um es etwas näher zu beleuchten.








Das Album ist nach der EP "Zwischen den Welten" das erste Lebenszeichen der Band seit geschlagenen sieben Jahren. Was ich auf jeden Fall sagen kann: das Warten hat sich definitiv gelohnt! Denn mit dem hier vorliegenden Material bieten uns Aaskereia ihre meiner Meinung nach bisher besten Songs, die bisher veröffentlicht wurden. Derer gibt es insgesamt übrigens neun Stück und weisen alle eine Spielzeit zwischen 3-13 Minuten auf! Dabei beschränkt man sich bei Stil nicht nur auf einen Pagan-angehauchten Black Metal (z.B. "Leichenhexe" oder "Waldteufel") sondern auch auf sehr Melancholie-betonten und teils schon depressiven Black Metal (wie beim titelgebenden Lied). Oder man gibt sich einfach Oldschool - so typisch halt für deutschen Black Metal (und das hat rein gar nichts mit Absurd zu tun).

Fazit:
Was sich hier vielleicht jetzt nicht gerade spektakulär anhört, sollte man sich aber unbedingt mal anhören... Aaskereia haben mit ihrem neuen Album ein wirklich atmosphärisches Werk der schwarzen Kunst abgelegt, was man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.

9.0 / 10 Punkte

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